23 Denn das Gebot ist eine Leuchte und das Gesetz ein Licht, und die Strafe der Zucht ist ein Weg des Lebens,
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24 auf daß du bewahrt werdest vor dem bösen Weibe, vor der glatten Zunge der Fremden.
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25 Laß dich ihre Schöne nicht gelüsten in deinem Herzen und verfange dich nicht an ihren Augenlidern.
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26 Denn eine Hure bringt einen ums Brot; aber eines andern Weib fängt das edle Leben.
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27 Kann auch jemand ein Feuer im Busen behalten, daß seine Kleider nicht brennen?
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28 Wie sollte jemand auf Kohlen gehen, daß seine Füße nicht verbrannt würden?
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29 Also gehet's dem, der zu seines Nächsten Weib geht; es bleibt keiner ungestraft, der sie berührt.
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30 Es ist einem Diebe nicht so große Schmach, ob er stiehlt, seine Seele zu sättigen, weil ihn hungert;
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31 und ob er ergriffen wird, gibt er's siebenfältig wieder und legt dar alles Gut in seinem Hause.
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32 Aber wer mit einem Weibe die Ehe bricht, der ist ein Narr; der bringt sein Leben ins Verderben.
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33 Dazu trifft ihn Plage und Schande, und seine Schande wird nicht ausgetilgt.
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34 Denn der Grimm des Mannes eifert, und schont nicht zur Zeit der Rache
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35 und sieht keine Person an, die da versöhne, und nimmt's nicht an, ob du viel schenken wolltest.
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